BonneChance Schuldnerberatung & Unternehmensberatung

Zahlungsunfähigkeit - So kommt Ihre Firma raus aus den Schulden

Wenn Sie Ihren fälligen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können und Ihre Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen können, dann sind Sie mit der Tatsache der Zahlungsunfähigkeit konfrontiert.

Im besten Fall hat man diese bereits vorausgesehen und Vorkehrungen getroffen, um Zahlungsengpässe zu vermeiden, doch oft kommt die Zahlungsunfähigkeit wie ein Schock für den Betroffenen.

Ob in Form des gelben Umschlags einer förmlichen Zustellung einer Zwangsvollstreckungsmaßnahme, ob in Form einer Kontopfändung bzw. Kontosperrung oder einfach, weil der Geldautomat weder Geld noch die ec-Karte ausgibt, der Schreck ist meistens groß und schnelles Handeln gefragt.

Doch wie verhält man sich in dieser Situation richtig?

Selbst wenn eine Regelinsolvenz die sinnvolle Antwort auf Ihre unternehmerische Krise sein sollte, so bedeutet sie keineswegs das Ende Ihrer selbstständigen Tätigkeit.

Bei einem laufenden Geschäftsbetrieb wird zunächst geprüft, wie der Betrieb aufgestellt ist und ob er den Anforderungen der Wirtschaftlichkeit genügt. Erst dann wird ausgehend von einem Gutachten über den Antrag entschieden.

Das bedeutet in erster Linie, dass das Stopp-Zeichen, das ein Selbstständiger mit einem Antrag auf Regelinsolvenz setzen kann, eine wichtige Atempause von ständigem Zahlungsdruck, von Stress und Überforderung sein kann.

Jetzt ist es möglich, einen frischen, unbelasteten Blick auf die Gesamtsituation zu werfen. So gelingt in vielen Fällen ein Neustart, unabhängig davon, ob das Insolvenzverfahren tatsächlich eröffnet wird oder nicht.