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Die Pfändung ist da - und jetzt?

Wenn ein Gläubiger einen gerichtlichen Titel zur Vollstreckung seiner Forderung gegenüber dem Schuldner hat, so kann er auf das Vermögen des Schuldners zugreifen.

Dies kann beispielsweise über eine Kontopfändung oder mit Hilfe eines Gerichtsvollziehers geschehen.

Oft wird eine Pfändung auch durch Krankenkassen oder das Finanzamt veranlasst. Nun ist schnelle Hilfe notwendig.

Auch wenn schnell Entscheidungen getroffen werden müssen, ist blinder Aktionismus nicht die beste Variante. Es ist nicht unbedingt zielführend, allein auf den größten Zahlungsdruck zu reagieren oder nur noch kleine Rechnungen zu begleichen und die anderen beiseite zu schieben.

Oft bleiben dadurch wichtige Forderungen unbeachtet oder gar die eigenen Lebenshaltungskosten wie Miete und Energie bleiben auf der Strecke. So kann der Betroffene das Problem nicht beheben oder lösen, sondern er schiebt es vor sich her und im schlimmsten Fall wird es wie eine Lawine größer und größer.

Jetzt ist es wichtig, besonnen und gründlich vorzugehen. Mit einem professionellen Partner an seiner Seite sollte der Betroffene eine grundlegende Bestandsaufnahme der finanziellen Gesamtsituation angehen.

Ein schneller und vollständiger Überblick ist die Basis für alle nachfolgenden Entscheidungen und es kann tatsächlich ein tragfähiges Konzept in den Blick genommen werden, wie das Gesamtproblem sinnvoll gelöst werden kann.

Das ist der erste Schritt vom bloßen Reagieren zu einem echten Agieren, zu einer Gestaltung der persönlichen Zukunftsperspektive. Eine solche Perspektive ist geleitet von den eigenen Möglichkeiten, ohne Angst und Panik.